Stars auf der Bühne des DTK Wasserturms in Berlin

© Andrea Friedrichsmeier

 

Die Praxisstelle

 
Pädagoginnen tauschen sich über Empowerment und Powersharing aus

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Die Partner

 
Jugendliche In Hannover bei einer Poetry-Veranstaltung

© Nils Volkmer

 

»ju:an« aktiv

 
Cover der Broschüre "Läuft bei Dir!" Konzepte, Instrumente und Ansätze der antisemitismus- und rassismuskritischen Jugendarbeit
 

Die Material-Sammlung

 

Willkommen bei ju:an

Antisemitismus, Rassismus und andere Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF) stellt die Offene Kinder- und Jugendarbeit immer wieder vor große Herausforderungen. Diesen stellt sich das überregionale Modellprojekt »ju:an - Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit«.

Unsere Praxisstelle bündelt die Expertise aus 3 Jahren Projekterfahrung. Sie berät, schult und coacht Multiplikator_innen bei der Umsetzung nachhaltiger antisemitismus- und rassismuskritischer Jugendarbeit. Was das genau ist und wie wir Sie in Ihrer Arbeit konkret unterstützen? Das erfahren Sie auf den folgenden Seiten!

 
 
Jugendliche in Cluj-Napoca (Rumänien)
 

ju:an in Rumänien

Anfang März folgte Judith Rahner der Einladung des Goethe-Zentrums nach Cluj-Napoca in Rumänien und traf auf jede Menge engagierter Jugendliche.

 
 

ju:an in Dortmund

Viele Schüler_innen lassen sich von Übergriffen durch Rechtsextremist_innen und Rassist_innen einschüchtern. Judith Rahner und Verena Meyer zeigen, wie es anders gehen kann.

 
Cover der Broschüre "Läuft bei Dir!" Konzepte, Instrumente und Ansätze der antisemitismus- und rassismuskritischen Jugendarbeit
 

Gebündelte Projekterfahrungen auf 65 Seiten

Antisemitismus und Rassismus in der Jugendarbeit? Auch wenn es offensichtlich noch viel zu tun gibt, heißt das nicht, dass es nicht schon funktionierende und innovative Konzepte, Instrumente und Ansätze gibt!

 
Comedian Jilet Ayse im DTK Wasserturm
 

Ein Rückblick in bewegten Bildern

Nach drei Jahren Projektlaufzeit wagen wir einen Rückblick auf unsere Arbeit der letzten Jahre: Das sind die Highlights von ju:an!

 
 

4.12.2014: Fachtag für Praktiker_innen in Hannover

Jugendarbeit reagiert stets präventiv und am Puls der Zeit. Doch was ist, wenn sich heikle Themen wie Antisemitismus und Rassismus sich in den pädagogischen Alltag einmischen?

 
 

20.11.2014: Fachtag für Praktiker_innen in Berlin

Sowohl (antimuslimischer) Rassismus als auch (israelbezogener) Antisemitismus ziehen sich wie ein roter Faden durch die Jugendarbeit. „Was tun?“, fragen sich viele Fachkräfte. Am 20. November wollen wir in Berlin Grundlagenwissen vertiefen, Expertise bündeln und einen Ausblick auf die Erkenntnisse aus unserem Projekt geben.

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Breit gefächert, praktisch, gut

Von »Othering« über »Jüdisch« oder »People of Color« bis »Intersektionalität«: Mit einem ansprechend gestalteten Glossar für die antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit liefert »ju:an« pädagogischen Fachkräften Impulse - gegen Ideologien der Ungleichwertigkeit.

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Ungleichwertigkeitsideologien in der Langzeitbetrachtung

Seit mehr als 10 Jahren wird nun schon kontinuierlich zu Ungleichwertigkeitsideologien geforscht: die Ergebnisse des Bielefelder Projekts „"Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" (GMF) in Deutschland“ zu verfolgen und zu verstehen geben wichtige Impulse für die Praxis.

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

27.05.14: »Jugendarbeit gegen Ungleichwertigkeit«

»ju:an« und das Jugendzentrum Sahlkamp laden ein: zu einem Vortrag von Anetta Kahane über politische Bildungsarbeit und zivilgesellschaftliches Engagement sowie einer innovativen Tanz-Theater-Performance in Hannover.

 
Fachtag für Praktiker_innen der Jugendarbeit
 

Projektpartner_innen im Gespräch

Pasquale V. Rotter begab sich auf den Weg, um mit vier Projektpatner_innen in Berlin und Hannover ins Gespräch zu kommen. Die Interviews geben eindrucksvolle Einblicke in die Praxis.

 
 

Theorie meets Praxis - Literatur zum Nachlesen

Ohne Theorie kommt die Praxis nicht aus und umgekehrt ebenso. Folgende Fachartikel beschäftigen sich mit zentralen Themen, die für die praktische Arbeit im Kontext GMF in unserem Projekt relevant sind.

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Kreuzberg meets Sahlkamp: Theater und Tanz am 23.05.14

Jugendliche aus Berlin und aus Hannover setzen sich mit theatralischen und tänzerischen Mitteln mit Diskriminierung gestern und heute auseinander. Gemeinsam präsentieren sie ihre Arbeit im Berliner DTK-Wasserturm auf der Bühne.

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

DANCING HISTORY!

Jugendliche aus Hannover-Sahlkamp tanzen durch die Geschichte: Anhand von historischen Biografien beschäftigen sie sich mit Rassismus und Antisemitismus und mit Diskriminierung heute. Ihre Erkenntnisse verarbeiten sie in regelmäßigen Trainings zu einem Tanz-Theater.

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Aktueller Antisemitismus - ein Lagebild

Zum Start der bundesweiten Aktionswochen gegen Antisemitismus veröffentlicht die Amadeu Antonio Stiftung eine Einschätzung der aktuellen Problemlage. Besonders im Fokus stehen die Felder Antirassismus, Jugendarbeit und Soziale Netzwerke.

 

Ein Projekt der

 
 
 
 
Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Demokratie leben
Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen Sentatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Toleranz fördern, Kompetenz stärken Sentaverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen Demokratie. Vielfalt. Respekt. In Berlin. Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration Fachbereich Jugend und Familie Bereich Kinder- und Jugendarbeit Stiftung Pfefferwerk

Das Projekt "ju:an - Jugendarbeit gegen Antisemitismus und andere Ungleichwertigkeitsideologien" wurde im Dezember 2014 abgeschlossen.