© Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

 

Weitere Partnerinnen und Partner

Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen

Die drei Hauptpartner des Projekts, das Hannoveraner Jugendzentrum Sahlkamp, das Berliner Jugend-, Kultur- und Kommunikationszentrum DTK-Wasserturm und den Berliner Kinder- und Jugendclub Fresh 30, bringt die Amadeu Antonio Stiftung im Rahmen von »ju:an« mit weiteren Berliner Jugendeinrichtungen wie der NaunynRitze (insbesondere ihrem Projekt BEIspielhaft) oder Karame zusammen, die zum Teil schon länger pädagogische Maßnahmen zum Themenfeld durchführen. So können die Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen im Fachaustausch gegenseitig von ihren Erfahrungen profitieren und ggf. auch bei einzelnen Maßnahmen oder Projekten miteinander kooperieren.

Institutionen der politischen Bildung und migrantische Vereine

Für die Planung und Umsetzung von Einzelmaßnahmen oder Teilprojekten von »ju:an« arbeitet die Amadeu Antonio Stiftung mit verschiedenen Institutionen aus der politischen Bildungsarbeit sowie mit Migrant/-innenselbstorganisationen zusammen. Dazu gehört beispielsweise der Arbeitskreis BildungsBausteine gegen Antisemitismus des Bildungsteam Berlin-Brandenburg, das Beratungs-, Bildungs- und Forschungsinstitut Dissens, der Verein GLADT, die Liberale Jüdische Gemeinde Hannover, die RAA Berlin, der Türkische Bund Berlin-Brandenburg, der Berliner Sportverein Türkiyemspor sowie der Verein für Demokratische Kultur in Berlin (VDK).

Außerdem arbeitet das Projektteam im Netzwerk »Taskforce Education on Antisemitism« beim American Jewish Committee mit, in dem sich Praktikerinnen und Praktiker aus der Bildungsarbeit gegen Antisemitismus fachlich über ihre Arbeit austauschen und gemeinsam fortbilden.

Lokale Partnerinnen und Partner

Darüber hinaus werden mitunterschiedliche soziale, religöse und kulturelle Einrichtungen aus den Sozialräumen der beteiligten Jugendclubs und -zentren in Projektaktivitäten eingebunden, um auch die sozialen Umfelder der Kinder und Jugendlichen anzusprechen. Dies können zum Beispiel Kinder- und Jugendprojekte, Schulen, religiöse Gemeinschaften, Quartiersmanagements, Elterninitiativen oder andere zivilgesellschaftliche Organisationen sein.