Buchstaben "A", "H" und "A" in Form von Reklamebuchstaben, die das Wort "AHA" bilden.

© © Karol Franks @flickr.com (CC BY-SA 2.0)

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Dass Antisemitismus und Rassismus ein Thema der Jugendarbeit sind und bleiben ist unumstritten: So machen 40 Prozent der befragten Sozialpädagog_innen in ihrer Praxis Erfahrungen mit Äußerungen gegen Juden und Jüdinnen, 44 Prozent mit Äußerungen gegen Muslim_innen und 60 Prozent mit Äußerungen gegen Geflüchtete. Das zeigt einmal mehr, dass die verschränkte Bearbeitung von Antisemitismus und Rassismus in der (Offenen) Jugendarbeit Standard sein muss.

Die ju:an Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit befragt Sozialpädagog_innen der (Offenen) Jugendarbeit jährlich nach den aktuellen Bedarfen aus der Praxis. In den kommenden Monaten werden wir ausgewählte Ergebnisse der aktuellen Befragung vorstellen und diskutieren.Einen Gesamtüberblick der wichtigsten Ergebnisse der Bedarfserhebung haben wir Ihnen in einer kommentierten Präsentation zusammen gestellt. (Hinweis: es kann einige Sekunden dauern bis die Präsentation vollständig geladen ist. Wir bitten um etwas Geduld.)

Haben Sie Rückfragen oder Anmerkungen zu den Ergebnissen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

© Karol Franks @flickr.com (CC BY-SA 2.0)

 
 

Bedarfe im Blick. Im Fokus: Antisemitismus

Der Auftaktfokus fragt danach, wie Antisemitismus in der Jugendarbeit verankert ist und was unterstützende Ressourcen sind, um damit angemessen umzugehen und kann unter Netz-gegen-Nazis.net nachgelesen werden.