Sonnenuhr

© © Armin S Kowalski @flickr.com (CC BY-SA 2.0)

 

Wann ist die ju:an-Praxisstelle wo?

7.7. Stuttgart

Golschan Ahmad Haschemi wird die Praxisstelle ju:an und insbesondere deren Empowermentarbeit auf dem Fachtag „Now we`re talking! - Umgang mit Rassismuserfahrungen und Empowermentansätzen in Jugendkulturprojekten“ vorstellen. Dazu gibt sie den Workshop „Hotspot of Power: Save the Date and Take Your Space! - Empowerment als Strategie gegen Rassismus“: Was bedeutet eigentlich Empowerment von und mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen? Was bedeutet Selbstorganisation? Und was in diesem Kontext Nachhaltigkeit? Und wie lassen sich die Talente, Ressourcen und Leidenschaften junger Schwarzer und PoC gemeinsam an einem Ort ausprobieren, erfahrbar machen und einfach feiern?

In diesem Workshop wird die von und für junge Schwarze und Poc selbstorganisierter Empowerment-Konferenz Hotspot of Power und das Netzwerk, aus welchem die Konferenz entstanden ist, vorgestellt. Wir werden uns mit der Frage auseinander setzen, wie Jugendliche, die selbst von Rassismus und Antisemitismus betroffen sind, darin unterstützt werden können sich selbst zu stärken und dabei ihre eigenen Wünsche, Ziele und Utopien für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft - und auch Jugendarbeit - zu entwickeln.

 

Weitere Informationen und zum Fachtag und zur Anmeldung folgen.

 

 

22.5. Berlin

Am Montag, den 22. Mai 2017, findet der 4. Fachtag der Jugend(sozial)arbeit für Lichtenberg, Treptow-Köpenick, Marzahn-Hellersdorf und Pankow in der JFE Königsstadt statt. Im Zentrum des Fachtags steht die Berufsethik Sozialer Arbeit. Der Einführungsvortrag mit dem Titel „Berufsethik Sozialer Arbeit mit den Schwerpunkten Rassismus und Antisemitismus“ von Leah Carola Czollek bietet eine Einführung in das Thema und Grundlage für die anschließenden Kleingruppen- und Workshopphasen. Das gesamte Programm ist hier (PDF-Dokument, 352.4 KB) zu finden.

 

 

27.4. Berlin

Miriam Burzlaff von der Praxisstelle ju:an – antisemitismuskritische und rassismuskritische Jugendarbeit ist im Rahmen der Netzwerkbörse Network Now mit Dr. Thomas Götz, Dr. Ulrike Kluge, Carsten Koziolek, Prof. Dr. Barbara Schäuble auf dem Podium und spricht zur Verbesserung der psychosozialen Versorgung von geflüchteten und asylsuchenden Menschen in Berlin. Das gesamte Programm ist hier (PDF-Dokument) zu finden.

 

 

30./31.3. Hannover

Die Praxisstelle ju:an - antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit nimmt an der Jahrestagung des Landespräventionsrates Niedersachsen teil. Michael Rogenz von der Praxisstelle wird dort den Vortrag "Mehr als Kochen, Kickern, Karaoke? Für eine antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit" halten.
Diese Tagung dient der Vernetzung zivilgesellschaftlicher und staatlicher Akteure zur Entwicklung einer gemeinsamen und nachhaltigen Präventionsstrategie in Niedersachsen.

 

 

28. – 30.03.2017 Düsseldorf

Die Praxisstelle wird vom Bundesprogramm Demokratie Leben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Um unsere Zusammenarbeit zu stärken, haben die Praxisstelle und Demokratie Leben einen gemeinsamen Stand auf der Messe des Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages. Wer uns dort besuchen möchte, ist in Halle 3 am Stand C29 herzlich willkommen. Darüber hinaus wird Judith Rahner am 30.03.2017 um 11.30 Uhr beim Fachforum „Antisemitismus- und rassismuskritische Kinder- und Jugendarbeit“ mitdiskutieren.

Weitere Informationen zum Kinder- und Jugendhilfetag sind hier zu finden: https://www.jugendhilfetag.de/

 

16.03.2017 an der Fakultät 5 der Hochschule Hannover

Golschan Ahmad Haschemi von der Praxisstelle ju:an moderiert die Podiumsdiskussion auf der „Veranstaltung zum Internationalen Frauentag – Feministisch-Postkoloniale Perspektiven“. Weitere Vorträge und Workshops sind u.a. „Warum White Feminism Rassismus ist“ von Hengameh Yaghoobifarah und „Anit-Genderismus – Strategien und Gegenstrategien“ von Andreas Kemper. Das komplette Programm ist hier zu finden:  http://f3.hs-hannover.de/fileadmin/media/doc/f3/Organisation/Gleichstellungsbuero/Internationaler_Frauentag_Flyer.pdf (PDF-Dokument)

 

26.10 in Hannover

Im Rahmen des Thementags Kritische Soziale Arbeit an der Hochschule Hannover gibt Michael Rogenz von der Praxisstelle ju:an einen Input zu Solidarischem Support von queeren Geflüchteten.

 

27. und 28.9. am Seddiner See

Pasquale Rotter und Michael Rogenz von der Praxisstelle ju:an – antisemitismuskritische und rassismuskritische Jugendarbeit teamen den Bildungsteil zu antisemitismus- und rassismuskritischer Jugendarbeit bei der Herbstkonferenz „Rechtsruck in Kirche und Gesellschaft“ für Mitarbeiter*innen der Jugendarbeit aus Kirchengemeinden, Kirchenkreisen und offenen Häusern im Bereich der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

 

20.9. Jagdschloss Glienecke in Berlin

Judith Rahner von der Praxisstelle ju:an – antisemitismuskritische und rassismuskritische Jugendarbeit gibt einen Workshop zum „15 Punkte Plan für eine Willkommensstruktur in Jugendeinrichtungen“ für das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg.

 

17.09.2016 15:00 - 17:00 Heinrich-Böll-Stiftung e.V. (Schumannstr. 8, 10117 Berlin)

Golschan Ahmad Haschemi von der Praxisstelle ju:an – antisemitismuskritische und rassismuskritische Jugendarbeit nimmt an der Podiumsdiskussion "Engagiert gegen rechts" auf der Generalversammlung der Taz-Genossenschaft teil.

Rechts ist längst nicht mehr nur die NPD. Rassistische Positionen sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Sie zeigen sich in Umfragen, sie zeigen sich in den Umfragewerten der AfD. Wie gehen wir damit um?

Bringt uns das Denken in „gut“ – wir Demokrat_innen – und „böse“ – die Rechtspopulisten – weiter? Was muss getan werden? Fragen an die offene Gesellschaft.

Es diskutieren:

Sabine am Orde, taz-Redakteurin für Innenpolitik

Golschan Ahmad Haschemi, Bildungsreferentin Amadeu Antonio Stiftung

Bianca Klose, Gründerin Mobile Beratungsstelle gegen Rassismus

Moderation:

Barbara Junge, stellv. Chefredakteurin taz

Katrin Gottschalk, stellv. Chefredakteurin taz

 

15.9. in Bremen

Im Rahmen des Fachtags „Gleiche Rechte für alle?! Rassismus in der Sozialen Arbeit, Teil II (PDF-Dokument, 191.3 KB)" mit Beiträgen von Prof. Dr. Astrid Messerschmidt (Vortrag), Marina Chernivsky (Tagungsreflexion) sowie Miriam Burzlaff, Naemi Eiffler und anderen, bietet Pasquale Rotter von der Praxisstelle ju:an gemeinsam mit der Empowerment-Trainerin Oihane Schmutte einen Empowerment-Workshop für Sozialarbeiter_innen und -pädagog_innen mit Rassismuserfahrungen an.

 

15.9. 18.30 Uhr in Üstra-Remise Hannover

Die Praxisstelle ju:an – antisemitismuskritische und rassismuskritische Jugendarbeit begleitet die Podiumsdiskussion „Wo beginnt israelbezogener Antisemitismus?“.

 

15.9. Hochschule in Hannover

Golschan Ahmad Haschemi von der Praxisstelle ju:an – antisemitismuskritische und rassismuskritische Jugendarbeit stellt an der Hochschule Hannover, Fachbereich Soziale Arbeit, den Ansatz der Willkommensstruktur in Jugendeinrichtungen sowie die Arbeit der Praxisstelle vor.

 

11.9. Clinchfestival in Hannover

Podiumsdiskussion mit Golschan Ahmad Haschemi, Prof. Dr. Nivedita Prasad, Dr. Massimo Perinelli

Strategien gegen Rassismus.

Angesichts der aktuellen Rechtsentwicklung in Deutschland und weiten Teilen der EU, die sich von rassistischen Ressentiments nährt, sind drei antirassistische Akteur*innen mit unterschiedlichen Ansätzen eingeladen, diese mit- und gegeneinander zu diskutieren. Welche Bedeutung kommt im jeweiligen Verständnis von Rassismus der Verschränkung mit anderen Herrschaftsverhältnissen zu? Welche Praxis sollte aus Analysen der „Critical Whiteness Studies“ oder Überlegungen zu „kultureller Aneignung“ folgen? Was sollte die Antwort einer antirassistischen Bewegung auf das mörderische Migrationsregime und seine Fürsprecher*innen sein? Und was sind Ansätze einer gemeinsamen emanzipatorischen antirassistischen Politik? Programm (PDF-Dokument).

http://clinchfestival.org/

 

10.9. Clinchfestival in Hannover

Workshop: Spoken Word mit Moona Moon
"Writing is a place of struggle, of love, of communion and healing. It is one way of initiating dialogue in a world that would like to have us silent. Freire talks about a ‚culture of silence‘. To me writing is one way of breaking that silence. That is why I would like to invite you to a writing workshop. In this workshop we will do various forms of (biography inspired) writing exercises, share what we wrote (if we feel like), and overall create a space in which our voices are valid." Programm (PDF-Dokument).

http://clinchfestival.org/

 

25.8. in Erfurt

Auf der Fachtagung „Junge Flüchtlinge in der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Thüringen (PDF-Dokument)“ stellt Michael Rogenz den „15 Punkte Plan für eine Willkommensstruktur in Jugendeinrichtungen“ vor.

 

26.8. in Hannover

Michael Rogenz von der Praxisstelle ju:an und Verena Mayer vom Mädchenhaus zwei13 werden von 16 bis 18 Uhr an der Aktion „Platz nehmen“ am Kröpcke, Hannovers zentralen Platz, teilnehmen. Die Aktion findet im Rahmen des Projektes Jugendgerechte Kommune statt und soll gemeinsam mit Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit für mehr Akzeptanz von Jugendlichen im öffentlichen Raum werben. Am Infotisch von ju:an können Flyer und Plakate entworfen werden und anschließend können Jugendliche mit Lokalpolitiker*innen ins Gespräch darüber kommen, wie ein jugendgerechter öffentlicher Raum aussehen muss.

 

11.8. in Hannover

Golschan Ahmad Haschemi von der Praxisstelle ju:an und Verena Mayer vom Mädchenhaus zwei13 veranstalten das vierte Empowerment-Netzwerktreffen für Jugendliche und junge Erwachsene of Color. In einem safer space können sie sich über ihre Erfahrungen und Strategien austauschen. Eine Anti-Rassismus-Trainerin of Color spricht über ihre Erfahrungen und Handlungsansätze.

 

07.06.16 in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen)

Auf dem Fachtag "Geflüchtete Kinder und Jugendliche in der OKJA" der LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW gibt Judith Rahner einen Vortrag und Workshop zu „Willkommensstruktur in der Kinder- und Jugendarbeit“.

 

10.06.2016 in Kassel (Hessen)

Im Rahmen der 7. Veranstaltung der Tagungsreihe Blickwinkel – Antisemitismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft am 9. & 10. Juni 2016, kommentiert Judith Rahner den Input „Antisemitismus im Netz: Was können Betroffene  und Bildungseinrichtungen tun?“.

 

 

02.06.2016 in Meißen (Sachsen)

Im Rahmen des Netzwerktreffens der Fachstelle für Mädchenarbeit und Genderkompetenz der LAG Mädchen und junge Frauen in Sachsen e.V. Interkultuerelle Mädchenarbeit begleitet Pasquale Rotter am 2. Juni 2016 einen Workshop mit dem Titel „Rassismuskritische Präventationsarbeit und Empowerment in der Mädchenarbeit“ (Arbeitstitel).

 

 

31.05.2016 in Berlin

Im Rahmen die Tagung "Gegner*innenaufklärung - Informationen und Analysen zu Anti-Feminismus" des Gunda-Werner-Institut in der Heinrich Böll Stiftung am 31. Mai 2016 wird Judith Rahner einen Workshop zu dem Thema „Strategien im Umgang mit Antifeminismus: Konzepte antisexistischer und antirassistischer Jugendarbeit ". Mit der Tagung soll einem breiteren Publikum ein Überblick über Anti-Feminismus in seinen verschiedenen "Spielarten" (Anti-Genderismus, Maskulismus, Familismus, Rechtspopulismus.), Erscheinungsformen und Aktivitäten von anti-feministischen Akteur*innen sowie Zusammenhänge zwischen diesen aufgezeigt werden und bei der politischen Einordnung dieser Phänomene unterstützt werden. Ebenso sollen Strategien im Umgang mit anti-feministischen Aktivitäten diskutiert, bewertet und weiterentwickelt werden.

 

27.05.16 in Hannover

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Woche gegen Rechts werden Golschan Ahmad Haschemi von der Praxisstelle ju:an und Verena Meyer vom Mädchenhaus zwei13 ein Empowerment-Netzwerktreffen für Jugendliche und junge Erwachsene of color veranstalten. In einem safer space können sie sich über ihre Erfahrungen und Strategien austauschen. Dazu wird unter dem Motto „Gönn dir“ getanzt. In einem Workshop für Jungen* und einem für Mädchen* gibt’s Breakdance-Moves und alles wozu die Teilnehmenden sonst noch Lust haben.

Genauere Infos gibt es ab Mitte Mai unter hannover.de/Woche-gegen-Rechts

 

23.5.2016 Hameln (Niedersachsen)

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „BiK – Bausteine für interkulturelle Kompetenz“ des Landesjugendringes Niedersachsen, teamt Michael Rogenz den Workshop „Umgang mit rassistischen Aussagen in der Jugendarbeit“.

Wie kann ich mich darauf vorbereiten, gegen Rassismus einzutreten? Wie kann ich mich als Teilnehmer*in, Jugendleiter*in oder Multiplikator*in der Jugendarbeit bei diskriminierenden Aussagen verhalten? Wie können von Rassismus und Diskriminierung Betroffene geschützt und gestärkt werden?

 

23.05.2016 in Bad Segeberg  (Schleswig-Holstein)

Im Rahmen des Fachtags „Flucht als Thema der Jugendarbeit“ des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung und des Landesjugendring Schleswig-Holstein, am 23. Mai 2016 gestaltet Judith Rahner einen Vortrag zum Thema „Inklusion, Diversity und Empowerment - Impulse für eine Willkommensstruktur in der Jugendarbeit“ und diskutiert anschließend in dem Workshop „Von der Willkommenskultur zur Willkommensstruktur: Was Jugendarbeit für junge Geflüchtete tun kann“ pädagogische Konzepte für eine Öffnung von Jugend(verbands-)arbeit.

  • Welche bewährten Instrumente, Konzepte und  Methoden für eine Willkommensstrukur gibt es bereits?
  • Welche neuen Angebote müssen geschaffen werden?
  • Welche Rolle spielen die Mitarbeitenden und wie lassen sich jugendliche „Stammbesucher“ einbeziehen?

 

19.05.2016 in Bremen

Auf dem Fachtag zur geschlechtergerechten Jugendarbeit mit dem Titel „Gleich? Anders? Beides? Oder mehr?“, wird Michael Rogenz die von der Praxisstelle ju:an erarbeiteten 15 Punkte für eine Willkommensstruktur in Jugendeinrichtungen vorstellen und dabei einen besonderen Blick auf die geschlechterreflexive Jungenarbeit legen. Im Anschluss moderiert er den Thementisch „Solidarischer Support von Queeren Geflüchteten“. Dabei werden Erfahrungen und Herausforderungen in der sozialpädagogischen Arbeit mit Queeren Geflüchteten diskutiert, sowie Handlungsansätze erarbeitet.

 

27./28.04.2016 in Stuttgart (Baden-Württemberg)

Am 27./28. April 2016 veranstaltet die LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg  die Tagung „Antidiskriminierende Mädchenarbeit“. Im Rahmen der Tagung wird Judith Rahner das Eingangsreferat halten.

 

26.04.2016 in Witten (Nordrhein-Westfalen)

Am 26. April 2016 findet die von die von der ju:an-Praxisstelle mitkonzipierte Fachtagung "Diskriminierung und Rassismus in der Kinder- und Jugendarbeit" (PDF-Dokument, 486.1 KB) der DRK Integrationsagentur soziale Dienste Kreisverband Witten gGmbH statt.

 

23.04.2016 in Northeim (Niedersachsen)

Am 23. April 2016 findet in Northeim der Praxis-Fachtag „Kochen, Kickern, Karaoke? Oder was Jugendarbeit für geflüchtete Kinder und Jugendliche tun kann!“ der Jugendpflege der Stadt Northeim statt. Im Rahmen dessen gibt Judith Rahner einen Impuls-Votrag und leitet einen Workshop auf Basis des 15-Punkte-Plans für eine Willkommensstruktur in Jugendeinrichtungen (PDF-Dokument, 784 KB) mit dem Titel „Zwischen »StammbesucherInnen« und Newcomern: Chancen und Herausforderungen in der Arbeit mit jungen Geflüchteten.“

 

 

21.03.2016 in Berlin und Brandenburg

Das Thema „Willkommenstruktur in Jugendeinrichtungen“ war auch am Fachtag „Kinder, Jugendliche und Familien mit Fluchterfahrung – Herausforderungen, Chancen und Potentiale für die Kinder- und Jugend(sozial)arbeit“ des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg am 21. März 2016 ein Thema. Mit rund 35 Teilnehmer_innen diskutierte Judith Rahner zusammen mit Dorothee Fischer vom Familienzentrum Osloerstr., sowie Barbara Rehbehn, Geschäftsführerin vom Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. im Workshop Barrieren und Möglichkeiten der Schaffung einer nachhaltigen Willkommensstruktur.

 

10.03.2016 in Verden  (Niedersachsen)

Zu den diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus veranstaltet die WABE Fach- und Koordinierungsstelleam 10. März einen Jugendkongress (PDF-Dokument, 349.2 KB) für Schüler_innen ab der 5. Klasse, Lehrkräfte und Sozialarbeiter_innen. Der Workshop zu Antisemitismus für Schüler_innen ab der 8. Klasse wird von Judith Rahner und Konstantin Seidler geleitet.

 

09.03.2016 in Berlin

Im Rahmen des Fachtags „INKLUSION LEBEN! Gemeinsame Wege der sozialen Arbeit“ (PDF-Dokument, 386.5 KB) der Sozdia-Stiftung-Berlin am 9.3.2015 in Berlin bietet Judith Rahner einen Workshop zum Thema antirassistische Jugendarbeit an.

 

07.03.2016 in Berlin

Am 7. März 2016 veranstalteten wir gemeinsam mit moskito – Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus für Demokratie und Viefalt, der Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke sowie roter baum den Fachtag „Haltung. Perspektive. Begegnung“ (PDF-Dokument, 470.4 KB). Hier finden Sie die Dokumentation der Veranstaltung sowie in Kürze weitere Materialien dazu.

 

05.03.2016 in Hannover (Niedersachsen)

Am 5.3. veranstaltete die ju:an-Praxisstelle Hannover in Kooperation mit der RSL Niedersachsen, dem Kulturzentrum Pavillon, dem AStA der Uni Hannover sowie Can Arkadaş e.V. die Podiumsdiskussion „Der NSU Komplex“. Hier finden Sie die Dokumentation der Veranstaltung sowie weitere Eindrücke zu unserer Arbeit „Fokus: NSU“.

 

05.03.2016 in Olpe (Nordrhein-Westfalen)

Im Rahmen des Fachtags „Integration junger Geflüchterer“ am 5. März 2016 im Kreis Olpe leitet Judith Rahner den Arbeitskreis „Chancen und Möglichkeiten der offenen Kinder- und Jugendarbeit zur Integration junger Geflüchteter und AsylbewerberInnen – Den Weg ebnen!“ Einladung und Programm.

 

16.02.2016 in Moers (Nordrhein-Westfalen)

Mitte Februar referiert Judith Rahner im Rahmen des Fachtags „Angekommen?! (Offene) Kinder- und Jugendarbeit mit jungen Geflüchteten und Zuwanderer_innen – Impulse für die Praxis“ für rund  100 Fachkräften der Offenen Kinder- und Jugendarbeit über die 15 Punkte für eine Willkommensstruktur in Jugendeinrichtungen. Moderiert wurde die anschließende Diskussion von Anne Broden (IDA-NRW).

 

Berlin

Golschan Ahmad Haschemi folgte der Einladung des bundesforum männer zum Fachforum „(Junge) Männer – Flucht, Migration, Vertreibung“ und bezog sich in ihrer Keynote kritisch auf Diskurse über Geflüchtete im Kontext antisemitismus- und rassismuskritischer Jugendarbeit.

 

Berlin

Im Rahmen der Fokuswoche „alice solidarisch“ vom 18. bis 23. Januar 2016, diskutierten Pasquale Rotter mit rund 40 Studierenden der Alice Salomon Hochschule und weiteren Interessentierten die Handreichung „15 Punkte für eine Willkommensstruktur in Jugendeinrichtungen“ (PDF-Dokument, 784 KB).

 
 

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